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Gelotologie - die Wissenschaft
von den Auswirkungen des Lachens
Die Gelotologie (von griech. gélos, Gelächter) beschäftigt
sich mit den körperlichen und psychischen Aspekten des Lachens.
Begründer der Gelotologie ist der Psychiater William F. Fry, der
1964 an der Stanford-University erstmals über die Auswirkungen des
Lachens auf die körperlichen Vorgänge zu forschen begann. Fry
hat auch den Begriff Gelotologie geprägt.

Dr. William F. Fry bei einer Ehrung beim Int. Kongress
Heilsames Lachen. Humor und Gesundheit am 05. Juli 2003
Führende Gelotologen sind William F. Fry, Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.
Ilona Papousek - Universität Graz, Prof. Dr. Willibald Ruch - Universität
Zürich, Dr. Lee Berk und Dr. Stanley Tan - Loma Linda University
in California, Prof. Dr. Barbara Wild - Universität Tübingen,
Neurochemiker und Arzt Frank Rodden am Institut für Neuroradiologie
- Universität Tübingen, Prof. Robert R. Provine - Universität
von Maryland.
Anwendung finden die Ergebnisse der Gelotologie in der Therapie mit Humor-Therapien
oder der Lachtherapien.
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