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LachFundsachen :o)
LachFundsachen -
unsere fröhliche
Seite für alle Lach-Fundsachen! vom stillen Lächeln bis
zum schallenden Gelächter - vom Sinnspruch bis zu Humorbeiträgen
und Funtasien.
Wenn Sie etwas gefunden haben lassen Sie auch andere daran teilhaben!
Schicken Sie es uns per Email, wir veröffentlichen es hier!
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Ein
Lächeln
Man
kann es nicht kaufen, nicht erbetteln, leihen oder stehlen,
aber
es ist wertvoll, wenn es von Herzen gegeben wird.
Es kostet
nichts - aber es gibt viel.
Es macht den reich, der es bekommt,
ohne
den, der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick,
aber
die Erinnerung bleibt manchmal für immer.
Es
ist das Lächeln.
Es bringt
allen Glück und fördert den guten Willen im Miteinander.
Manche Leute sind zu müde, Dir ein Lächeln zu geben.
Schenke
ihnen Deines,
denn niemand braucht ein Lächeln nötiger als jene,
die
keins mehr zu geben haben!
Quelle
und Verfasser unbekannt
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Lächeln
"Für mich ist die Fähigkeit zu lächeln
eine unserer wunderbarsten
Eigenschaften. Wenn ich jemanden anlächle und derjenige
ernst bleibt und
nicht reagiert, bin ich immer ein wenig befremdet. Wird hingegen
mein
Lächeln erwidert, erfreut dies mein Herz. Selbst wenn mich
jemand
anlächelt, mit dem ich nichts zu tun habe, fühle ich
mich berührt. Woran
liegt das? Sicher daran, dass ein echtes Lächeln etwas
Grundlegendes in
uns berührt: unsere natürliche Wertschätzung
von Freundlichkeit."
Dalai Lama
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Wo ist die fröhlichste Stadt Deutschlands?
In Köln!
Und wo wird am wenigsten gelacht?In Chemnitz!
In Köln herrscht nicht nur zu Karneval hemmungsloser Frohsinn,
die Metropole am Rhein ist einer Studie zufolge überhaupt
die fröhlichste Stadt Deutschlands. Hingegen lachen die
Chemnitzer am seltensten, wie die am Dienstag veröffentlichte
Untersuchung des Magazins "Men's Health" unter Männern
in den 50 größten deutschen Städte ergab. Demnach
lachen die Kölner Männer am Tag insgesamt zehn Minuten
und 34 Sekunden, die Chemnitzer als Schlußlicht gerade
halb so lang: fünf Minuten und 17 Sekunden. Insgesamt wird
im Westen und Süden Deutschlands mehr gelacht als im Norden
und Osten.
Ihrem Ruf als Frohnaturen werden die Bonner und Düsseldorfer
Männer gerecht, die mit rund zehn Minuten und 20 Sekunden
Gelächter auf Platz zwei und drei landen. Die Münchner
landeten mit zehn Minuten und zwölf Sekunden auf dem vierten
Platz, vor den Stuttgartern auf Platz fünf. Berlin schafft
es mit acht Minuten und 32 Sekunden Gelächter pro Tag auf
den 19. Platz, Hamburg liegt mit unter sieben Minuten nur auf
Platz 35. Für die Studie hatte das Stuttgarter Institut
für rationelle Psychologie 9056 Männer mit Baseballkappen
ausgestattet, unter denen kleine Elektroden versteckt waren.
Diese zeichneten einen Tag lang das Lachen auf.
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Lachen - von Dr. Michael Titze
Beim Schwitzen transpirieren
wir, wenn wir weinen, kommen uns die Tränen - was passiert beim
Lachen? Vieles! Die Nase legt sich in Falten, die Nasenlöcher
weiten sich. Der Kopf wird zurückgeworfen, die Augen werden geschlossen.
Der Zygomaticus-Muskel zieht den Mund nach oben und sorgt für
einen glücklichen Ausdruck. Der Augenmuskel wird angespannt und
aktiviert im Gehirn positive Gefühle. Der "Lachmuskel"
spannt 17 Gesichtsmuskeln an, darunter die des Tränensacks, so
dass wir "unter Tränen lachen können"! Der Mund
weitet sich, weil die Ein- und Ausatmung (stoßweise) vervielfacht
wird.
Dabei werden die Stimmbänder in Schwingung versetzt,
so dass es die typische stakkatoartigen Lachlaute gibt. Der Brustkorb
wird gezerrt (manchmal schmerzhaft). Der Körper schaukelt hin
und her. Das Zwerchfell "hüpft" und massiert die Eingeweide.
Lachen ist Ausdruck reiner Befreiung, vollkommener Spannungslösung.
Im Lachen steigen wir aus jeglicher Selbstkontrolle aus. Wir überlassen
uns ganz der "Weisheit des Körpers" - so wie das auch
ein neugeborenes Kind tut. Damit kann die ursprünglichste und
reinste Lebensfreude fließen.
Welcher Reiz ist dafür verantwortlich? Es gibt zunächst
den rein körperlichen Reiz, also das Kitzeln. Auch das Lachen
anderer Menschen regt uns selbst zum Lachen an. Eine besondere Bedeutung
hat aber das Kontrasterlebnis: Wir lachen, wenn der "normale
Lauf der Dinge" abrupt unterbrochen wird, wenn plötzlich
etwas völlig Unerwartetes eintritt, das unser geregeltes Denken
abblockt.
Solange unser "Denkapparat" aktiviert bleibt,
lachen wir nicht so intensiv wie bei einer wirklich "primitiven",
also rein körperlichen Reizung. Deshalb verzichtet man beim sog.
Reflexlachen (das für therapeutische Zwecke genutzt wird) auf
verbale Auslösereize.
Was passiert bei einem Lachkrampf? Das Lachen ist
ein Sieg des Körpers über den Verstand, der beim besten
Willen passen muss! Im Gegenteil: Je mehr sich der Verstand diesem
anarchischen Reflex widersetzt, desto schlimmer wird es! Im echten
Lachen wird die lebenslang eingeübte Selbstkontrolle so außer
Kraft gesetzt, dass manche Körperfunktionen regelrecht entgleisen
können: So können Tränen fließen, und man macht
sich gelegentlich sogar in die Hose!
Es kommt zu krampfartigen Muskelzuckungen, die besonders
im Bauchbereich schmerzhaft sein können. Der geregelte Atemfluss
wird unterbrochen, so dass viel mehr Luft eingeatmet wird als im Normalzustand.
Und die Stimmbänder werden intensiv zum Schwingen gebracht, so
dass sich das typische Wiehern und Brüllen ergibt, das man als
schallendes Gelächter bezeichnet. Aber keine Angst: Das dauert
nicht ewig. Über kurz oder lang ist dieses physiologische Gewitter
verflogen, und der Verstand darf die Urgewalt des Körpers wieder
beherrschen.
Warum fangen wir plötzlich an zu lachen, wenn jemand irgendeinen
Schwachsinn erzählt? Es ist das Kontrasterlebnis: Der Zusammenprall
von Vernunft und Unvernunft bringt den normalen Ablauf unseres Denkens
zu einer Art Entgleisung. "Wir können nicht mehr ...",
heißt es bei solchen Gelegenheiten häufig - und so überlassen
wir uns eben der Spontanreaktion unseres Körpers, die sich dann
im Lachen entbindet. Woody Allen ist übrigens ein Meister auf
diesem Gebiet, wie der folgende Ausspruch zeigt: "Es mag stimmen,
dass es kein Leben nach dem Tode gibt. Aber versuchen Sie einmal,
einen Installateur am Wochenende zu finden!"
Was bewirkt das Lachen im Körper? Die Atmung wird stark angeregt,
so dass es zu einem beschleunigten Austausch von verbrauchter und
sauerstoffangereicherter Luft kommt. Dadurch werden u. a. die Verbrennungsvorgänge
im Körper gefördert. Der Herzschlag wird zunächst beschleunigt,
um sich bald deutlich zu verlangsamen, so dass der Blutdruck gesenkt
wird. Die Skelettmuskulatur entspannt sich. Insgesamt kommt es zu
einer besseren Durchblutung der Muskulatur. Stresshormone werden abgebaut
und die Verdauungsdrüsen angeregt. Die "körpereigene
Polizei" wird alarmiert. So können Blutinhaltsstoffe deutlich
vermehrt werden, die die Immunabwehr sicherstellen. Schließlich
kommt es zu einer Ausschüttung von schmerzlindernden Hormonen,
den sog. Endorphinen, die sich sonst nur selten (z.B. nach langem
Joggen) im Blut nachweisen lassen.
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Lachen
Verbessert Lachen die Laune oder lache ich, weil ich gute Laune
habe? Beides ist richtig: Lachen erzeugt gute Laune und aus
einer guten Laune heraus kann ich dann wieder herzlicher und
intensiver lachen, so dass noch mehr gute Laune entsteht ...
Wer sich bewusst entscheidet, ausgiebig zu lachen, setzt also
einen positiven Kreislauf in Gang.
Soll man bewusst lachen? Unbedingt! Leider sperren sich manche
Menschen gegen die vielen Anlässe, die sie zum Lachen bringen
können. Wir sollten es umgekehrt machen: systematisch nach
komischen Auslösereizen suchen, die den Lachreflex in Gang
setzen. Es steht in unserer Macht, dem Alltag viele lustige
Seiten abzugewinnen, mit unseren Mitmenschen Scherze und Witze
auszutauschen und uns in unserer Freizeit bewusst auf humorige
Situationen einzulassen, z.B. uns lustige Filme und Komödien
anzusehen. Dabei sollten wir uns bewusst um ein lautes und intensives
Gelächter bemühen.
Wie geht das? Eine Möglichkeit, um in ein langes und herzhaftes
Lachen zu kommen, ist die von Dr. Madan Kataria aus Bombay entwickelte
Methode. Sie basiert auf Elementen des Yoga und ist strikt \\\"nonverbal\\\".
In Indien treffen sich inzwischen tagtäglich Zehntausende
von Menschen auf öffentlichen Plätzen, um sich in
diesem speziellen Lachen zu üben, zu erheitern und gesundheitlich
zu stärken
Man kann aber auch Tonbänder abhören,
auf denen das vielstimmige Gelächter von Menschen aufgenommen
ist, die sich mehr als eine halbe Stunde einem derartigen \\\"Reflexlachen\\\"
hingeben. Indem man sich einfach \\\"einklinkt\\\"
(was nach wenigen Minuten immer gelingt!) ist man ein Teil dieser
Lachgruppe, egal ob man daheim im Sessel sitzt oder sich in
einem Stau auf der Autobahn befindet.
Dr. Michael Titze
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Fragen an Dr. Michael Titze: Woher kommt die Lachtherapie?
Aus den USA. Auch Dr. Kataria hat sich ursprünglich von den
Erkenntnissen amerikanischer Gelotologen anregen lassen.
Zeigt die weltweite Lachbewegung schon Effekte?
Ja! Es gibt in vielen Ländern "Lachklubs", deren alleiniges
Ziel es ist, die Teilnehmer zu einem herzhaften Lachen zu bringen.
In vielen Krankenhäusern arbeiten sog. Klinik-Clowns, "Gelächterzimmer"
wurden eingerichtet und Humorberater beteiligen sich an der Mitarbeiterschulung.
Auch in der Psychotherapie ist der Humor hoffähig geworden. Es
gibt sogar Verfahren, die sich - wie die "Provokative Therapie"
- ganz gezielt dem Humor verschrieben haben. Und in Basel und in Stuttgart
fand wiederholt der Internationale Kongress "Heilsames Lachen"
statt, der von Hunderten von Fachpersonen besucht wurde.
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Lachen weitet die Gefäße
"Lachen ist gesund" heißt es oft und das hat sich
offenbar erneut bestätigt. In einer kleinen US-amerikanischen
Studie zeigte sich, dass sich die Gefäße bei Angst verengen,
bei Lachen dagegen weiten. Den freiwilligen Studienteilnehmern, die
am Vortag weder Sport machen noch Alkohol trinken durften, wurden
für 20 Minuten zunächst lustige Szenen aus Filmen wie "Verrückt
nach Mary" und 48 Stunden später Kriegsszenen aus Filmen
wie "Der Soldat james Ryan" vorgeführt. Vorher und
nachher wurde die Gefäßweite der Oberarm-Arterie per Ultraschall
gemessen.
Das Ergebnis: Angst schnürt einem offenbar nicht nur den Hals
zu. Die Gefäße waren nach den schockierenden Filmszenen
um 35 % enger als vorher. Den gleichen Effekt hat Kopfrechnen auf
den Blutfluß. Dagegen waren die Gefäße nach den lustigen
Filmszenen um 22 % weiter als vorher. Dies entspricht dem Effekt von
20 Minuten Aerobic.
Forscher spekulieren über die Ursache: Möglicherweise beeinflussen
ausgeschüttete Hormone die Endothelzellen der Arterienwand.
Quelle: Ärztezeitung vom 19.1.2006
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